Johann Wolfgang von Goethe

Die wichtigsten Ereignisse:

  • 1749: Am 28. August wird Johann Wolfgang Goethe als Sohn des wohlhabenden Juristen Johann Caspar Goethe in Frankfurt am Main geboren
  • 1765: Johann beginnt ein Jurastudium an der Universität Leipzig
  • 1771: Er erlangt seinen juristischen Abschluss in Straßburg
  • 1773: Johann veröffentlicht sein erstes Schauspiel "Götz von Berlichingen", das ihn schlagartig im deutschsprachigen Raum zur Berühmtheit macht
  • 1775: Johann verlobt sich mit der Bankierstochter Lili Schönemann, doch die Verlobung wird noch im selben Jahr aufgelöst
  • 1776: In Weimar beginnt er als Berater des Herzogs Karl August tätig zu werden, wofür er äußerst gut vom Herzog entlohnt wird
  • 1782: Johann wird zum Finanzminister des Herzogtums Sachsen-Weimar-Eisenach  ernannt sowie zur Aufsichtsperson der Universität Jena, somit ist er im Alter von 33 Jahren der zweitmächtigste Mann in Weimar
  • 1786: Am 3. September bricht Johann unter dem Pseudonym Johann Philipp Möller zu einer Italienreise auf, ohne den Herzog davon in Kenntnis zu setzen
  • 1788:  Am 18. Juni kehrt er von der Italienreise wieder nach Weimar zurück
  • 1788: Johann hat zum ersten Mal einen intensiven privaten Austausch mit Friedrich Schiller
  • 1789: Christiana Sophie Vulpius bringt Johanns ersten Sohn August Walter zur Welt
  • 1806: Er ehelicht Christiana Sophie Vulpius
  • 1816: Seine Ehefrau verstirbt
  • 1832:  Am 22. März verstirbt Johann in Weimar auf Grund eines Herzinfarktes und wird ebenda begraben

Die wichtigsten Werke:

  • Götz von Berlichingen
  • Iphigenie auf Tauris
  • Faust
  • Torquato Tasso
  • Italienische Reise